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Arbeitsrecht

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Ihre Anwälte für Arbeitsrecht in Berlin

Wir sind eine auf das Arbeitsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei und bieten Ihnen eine kompetente Beratung bei Ihren Fragen und Problemen im Arbeitsrecht. Unser Fokus liegt auf der speziellen Problematik kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Unser Vorteil ist, dass wir gleichermaßen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vertreten und daher das Arbeitsrecht aus der Sicht beider Parteien bestens kennen.

Wir nehmen uns als erfahrener Anwälte für Arbeitsrecht gerne Zeit für Sie und setzen uns mit Nachdruck für Ihre Rechte ein. Dabei suchen wir maßgeschneiderte Lösung für Ihre arbeitsrechtlichen Fragen.

Beginn und Ende des Arbeitsverhältnisses

Ein gut formulierter Arbeitsvertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Seiten, damit es weder während noch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu einem Streit kommen kann. Dabei sind sowohl rechtliche als auch tarifvertragliche Rahmenbedingungen zu beachten.
 
Manchmal zwingt das Verhalten des Arbeitnehmers, eine Erkrankung oder die wirtschaftliche Lage des Betriebs dazu, den Vertrag vorzeitig zu beenden oder zu verändern. Dies ist in der Regel nicht ohne juristische Auseinandersetzung möglich, denn bei diesem Thema prallen die Interessen des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers heftig aufeinander.

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Was darf in die Personalakte?

In der Personalakte sammeln sich im Laufe des Arbeitslebens eine Vielzahl von Daten an. Kaum ein Personalchef macht sich Gedanken darüber, was er speichern darf und was nicht. Die üblichen Angaben, die für die Lohnabrechnung erforderlich sind, gehören unstreitig in die Akte. Aber wie sieht es mit Leistungsbeurteilungen aus?
 
Meist kommt es im Zusammenhang mit einer Abmahnung zum Streit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Ersterer möchte diese entfernen lassen, der Betrieb legt dagegen Wert auf den Vermerk. Zumindest eine Gegendarstellung kann das Unternehmen dem Arbeitnehmer nicht verbieten.

Streit um das Zeugnis

Arbeitgeber sind verpflichtet, ein wahrheitsgemäßes Zeugnis auszustellen, aber Sie dürfen nichts Negatives über den Arbeitnehmer äußern. Dieser rechtliche Spagat führt nicht selten zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Im Prinzip dürfen Arbeitgeber die Noten sehr gut bis befriedigend vergeben, dies geschieht aber in einer verklausulierten Sprache, die manchen Interpretationsspielraum zulässt.

Üblicherweise verwerfen Gerichte alle Aussagen, die auf die sexuelle Orientierung oder auf eine Krankheit hinweisen. Wenn die Krankheit aber an der Ausübung der vereinbarten Arbeit hindert, kann dies durchaus erlaubt sein.

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